Dank für großzügige Unterstützung im Sinne der Inklusion


Die Clemens-Schule Hornburg möchte sich herzlich bei Frau Honig, der Vorsitzenden der Gerd und Margot Fahron Stiftung, für eine großzügige Spende bedanken. Durch die Finanzierung von zwei Fahrrädern mit drei Rädern erhalten nun alle Schülerinnen und Schüler der Clemens-Schule Hornburg die Möglichkeit, an der Fahrradprüfung teilzunehmen, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen.
Diese wertvolle Unterstützung leistet einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und ermöglicht allen Kindern die gleichberechtigte Teilnahme an einem bedeutenden Bestandteil der schulischen Verkehrserziehung. Dafür sprechen wir Frau Honig und Gerd und Margot Fahron Stiftung unseren aufrichtigen Dank aus.
Ebenso bedanken wir uns beim Herrn Waturandang, Inhaber des Fahrradfachgeschäft Bike and Barbecue in Hornburg für die schnelle und unkomplizierte Beschaffung der Fahrräder mit drei Rädern sowie für die zuverlässige Wartung und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Im Namen des gesamten Kollegiums sowie aller Schülerinnen und Schüler der Clemens-Schule Hornburg sagen wir: Herzlichen Dank für dieses besondere Engagement zugunsten unserer Kinder!

Wolfenbüttler Grundschul-Basketball-Turnier in unserer Halle

Am 13. Februar fand in unserer Turnhalle das Wolfenbüttler Basketballturnier der 4. Klassen statt. Trainer Maxim Hoffmann mit seinem Team vom MTV Wolfenbüttel initiierten dieses Turnier. Die Mannschaften der Grundschule am Geitelplatz und der Wilhelm Busch Grundschule waren zu Gast und freuten sich auf spannende Spiele. Als Gasgeber durfte unsere Schule zwei Mannschaften ins Rennen schicken: Die Hornburg Snakes und die Clemens Kangaroos. Gespielt wurde jeweils 2 x 10 Minuten und im 4 gegen 4 Modus. Eine besondere Überraschung war, dass jeder Teilnehmer ein Basketball T-Shirt geschenkt bekam, dass auch als Eintrittskarte für die Spiele der 1. Herren Mannschaft des MTV Wolfenbüttel eingesetzt werden kann!  Die Wilhelm Busch Grundschule gewann ein Spiel nach dem anderen und auch im Finale trafen sie besonders in der 2. Halbzeit immer wieder den Korb, so dass sie mit dem 1. Platz nach Hause fahren durften. (Jörg Popke)

1. Hilfe und Brandschutzerziehung an der Clemens-Schule

Christoph Jürgens ist nicht nur Vater von zwei Kindern, die die Clemens-Schule besuchen, sondern auch externer Experte für Brandschutzerziehung und 1. Hilfe. Nachdem er als Berufsfeuerwehrmann im Rettungsdienst und dann in der Rettungsleitstelle tätig war, unterrichtet er derzeit als Lehrer an der Landesfeuerwehrschule in Celle. Er ermöglichte am 26. und 27.02.2026 den Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen, ihre Kenntnisse zum Verhalten bei einem Brandfall zu vertiefen sowie 1. Hilfemaßnahmen zu üben und praktisch anzuwenden.

„Was ist ein Notfall?“ Diese Frage richtete Christoph Jürgens gleich zu Beginn an die Kinder. Hausbrand, Feuer, Unfälle und medizinische Notfälle wie Verbrennungen, allergischer Schock, Vergiftungen und Bewusstlosigkeit wurden von den Schülerinnen und Schüler als tatsächliche Notfälle genannt.  Manches haben die Kinder bereits selbst erlebt. Daher wissen sie auch, wie wichtig es ist, 1. Hilfe zu leisten.

Darauf folgte die zweite Frage: „Was machen wir in einem Notfall?“ Schnell gingen alle Finger hoch: Jeder kennt die Nummer 112. Aber was passiert dann? Bei einem Anruf in der Rettungsleitstelle folgt als erste und wichtigste Fragen: Wo ist der Unfallort und was ist passiert? Bis dann der Rettungswagen eintrifft, benötigt die verletzte Person Hilfe.

Im anschließenden  praktischen Teil übten die sehr motivierten Kinder, wie man einen Druckverband anlegt und wie eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage gebracht wird. Natürlich durfte auch das Anlegen eines Dreieckstuchs und einer Wärmedecke nicht fehlen.

Vielen Dank an Christoph Jürgens für diesen tollen Unterricht!

(Astrid Meyer, FK-Sachunterricht)

Neue gelbe Arbeitshandschuhe

Clemens Schüler als Umweltschützer in Hornburg unterwegs

Wir möchten unseren Schülern nicht ausschließlich ein kognitives, sondern auch ein handlungsorientiertes Lernen ermöglichen! Dabei bieten uns unsere neuen gelben Arbeitshandschuhe neue Möglichkeiten. Im Sachunterricht beim Thema Müll (Jahrgang 2) oder im Reliunterricht beim Thema Schöpfung (Jahrgang3) können die Schüler nun aktiv werden und zu Umweltschützern werden! Im Umkreis der Schule gehen sie Müll sammeln und haben dabei viel Spaß! Meist ist es sehr erstaunlich, was man da so alles findet. Anschließend kann der gefundene Müll analysiert und sortiert werden: Was kommt in welche Mülltonne? Was kann recycelt werden? Was passiert eigentlich mit dem Müll? Der Draußenunterricht ist nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern fördert die erfahrungs- und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema. (Jörg Popke)